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Schauspiel

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Beziehungskisten

Vier grotesk-witzige Einakter über den Anfang und das Ende von Beziehungen.
Premiere: 17.01.2007 im Audeo Rest. Rössli, Thun (Ende der Tournee: 19.01.2008)

Autor: Fritz Zaugg
Spiel: Hannes Zaugg-Graf und Davina Siegenthaler Hugi
Endregie: Daniel Nobs
Produktion: z-phynx-productions

Tournee: Kulturnacht Thun, Zehntenhaus Uetendorf, Mühle Cacci Grosshöchstetten, Kinotheater Central Neuhausen, Maiers Theater Zürich, Internationales deutschsprachiges Theaterfestival Friedrichshafen/D (1. Preis), Hotel Bern, Theater Carré Noir Biel, Kleintheater kellerpoche Fribourg.

Schöne Schultern

Diese Geschichte wird für die Inszenierung zweigeteilt und bildet als Anfang und Schluss den Rahmen für die anderen drei Geschichten. Sie erzählt von der Begegnung eines Mannes mit zwei Frauen an einer Strassenbahn-Haltestelle, von der Beanspruchung des Glücks und der Berechtigung dazu und von den alltäglichen Prioritäten und Irrtümern des Menschen.

Smalltalk

Ein Paar, deren Gefühle durch ihre mehrjährige Beziehung abgeflaut sind, verbringt einen weiteren Abend vor der Glotze. Ein Abend mehr, an dem durch die TV-Programme gezappt, Whisky gesoffen und an den Fingernägeln gefeilt wird. Mit dem gemeinsamen Erzählen und Weiterspinnen einer Geschichte wollen Mann und Frau der Situation mehr Pep verleihen. Doch was ist Phantasie, was Realität?

Das Rendezvous

Im Zug begegnen sich zwei Pendler, die zwecks ganzheitlicher Erregung unbekannterweise miteinander ein reales, konkretes Treffen vereinbaren. Ziel des Treffens wird es sein, gemeinsam nichts zu tun und zu schweigen. Um als beziehungsgestörte Menschen Alpträumen in der Wiklichkeit vorzubeugen, hilft nur Nichtstun und Schweigen oder die Flucht in die Fiktion.

Zufällige Begegnung 

Auf einer Parkbank treffen sich ein paranoider Softi und eine junge Frau. Beide haben sich heute mehr oder weniger zufällig auf diese Bank gesetzt und beide haben sich für diesen Morgen etwas ganz Besonderes vorgenommen. Fast läuft alles wie geschmiert. Nur - wenn es Mann doch bloss nicht so schwer fallen würde, seinen letzten Wunsch zu äussern.